Du dachtest, das war es? Heute legen wir noch einmal nach
Zehn Tage liegen hinter uns. Und doch spüren viele: Da geht noch etwas. Genau deshalb gibt es heute einen Bonustag. Vier Gespräche, die noch einmal in die Tiefe gehen, zu dem, was Dein Gehirn wirklich in Balance bringt: Stress, Schlaf und Zellenergie.
Prof. Dr. Brigitte König zeigt, warum Deine Mitochondrien, die Kraftwerke der Zellen, über mentale Frische und Gedächtnis entscheiden. Sie nennt sie liebevoll die Zellbatterien des Bewusstseins. Dr. Bernhard Weber geht dorthin, wo Stress und Reizüberflutung ihre Spuren hinterlassen, ins Nervensystem, und zeigt einfache Wege zur Regeneration.
Sonja Lyer spricht über die oft übersehene Verbindung zwischen Herz und Gehirn und warum Stress diese Brücke stört. Und zum Abschluss setzen Christof Plothe und ich uns zusammen und reden über Schlaf, Gehirn und Zellenergie, darüber, wie nächtliche Regeneration wirklich funktioniert.
👉 Mein Tipp für heute: Sonja Lyer hat sanfte Übungen, die die Verbindung zwischen Herz und Kopf beruhigen. Eine ganz einfache kannst Du sofort machen: Leg eine Hand auf Dein Herz, atme langsam ein und länger wieder aus. Ein paar Atemzüge reichen, um dem Nervensystem zu signalisieren, dass es runterfahren darf.
Schreib gern unter die Videos, was Dich durch diese elf Tage am meisten begleitet hat. Ich lese jeden einzelnen Kommentar.
Die Gespräche des Bonustags sind ab heute für Dich freigeschaltet.
3 Antworten
Ich wüsste gerne, ob man zur besseren Reinigung des Gehirns im Schlaf den gesamten Körper in Schräglage bringen muss (Bett schief stellen) oder ob es auch reicht einfach einen Keil unter das Kopfende zu schieben.
Dankeschön
Hallo Susanne,
Amann-Jennson meint tatsächlich den ganzen Körper in Schräglage, nicht nur einen Keil unter dem Kopf. Beim Keil wird nur der Oberkörper angehoben und der Körper knickt ab, er empfiehlt dagegen das ganze Bett durchgehend schräg zu stellen, Kopf etwa 10 bis 15 cm höher als die Füße.
Seine einfache Bauanleitung: zwei Kanthölzer für 20 bis 30 Euro. Ein 10×10er unter das Kopfende, ein 5×5er in die Bettmitte, dann steht das Bett stabil mit etwa 3,5 Grad Neigung. Bei bestehenden Beschwerden geht er auf 15 cm hoch.
Liebe Grüße
Ingo
Lieber Ingo,
ich habe deinen Kongress mit Freude und großem Interesse verfolgt. Du hattest sehr gute Sprecher mit spannenden und vielfältigen Themen eingeladen. Über diese Vielfalt habe ich eine große und andere Sichtweise erhalten. Ich habe viel gelernt, auch durch dein so Sein. Danke.
Herzlich Gabriele