Zehn Tage, über 40 Gespräche. Von der Ernährung über Schlaf und Stress bis zu den tiefen Themen wie Trauma, Bewusstsein und dem, was Dein Unterbewusstsein steuert. Vielleicht war es der Blick auf die Füße, vielleicht die Frage, wie Dein Geist auf Deinen Körper wirkt, vielleicht ein ganz kleiner Tipp, der bei Dir hängen geblieben ist.
Jetzt möchte ich von Dir wissen: Was davon hat Dich wirklich erreicht? Und genauso ehrlich: Was hat gefehlt, was können wir besser machen?
Du dachtest, das war es? Noch nicht ganz. Ab morgen, dem 17. Juni, schalten wir einen Bonustag frei, mit vier weiteren Gesprächen, die noch einmal richtig in die Tiefe gehen. Hier kommt, was Dich erwartet:
Nach dem „Gesunde Gehirn“-Kongress geht es weiter: In diesen exklusiven Online-Seminaren kannst du direkt mit unseren Expertinnen und Experten in Kontakt treten, Fragen stellen und dein Wissen praktisch vertiefen.
Die Teilnahme ist kostenlos – sichere dir jetzt deinen Platz!
3 Antworten
Lieber Ingo
Leider konnte ich nur einen Teil der Interviews anschauen,aber danke für das heutige mit Josef Vogelsam( hochinteressant!) und die noch morgen freigeschalteten! Es ist ein großartiges Geschenk,ich bin sehr dankbar!
herzlich
Anne
Lieber Ingo,
danke für deinen tollen Kongress. Ich habe mir einige Interviews angeschaut doch für mein derzeitiges Problem mit den ständig entzündeten Nebenhöhlen und Kopfschmerzen habe ich keine Lösung gefunden. Dazu seit ca. 3 Monaten eine Bronchitis mit Atem- und Herzproblemen (Puls beim Joggen bis 170). Kardiologe sagt das gibt es nicht und alles wäre ok. Pneumologin sagt beginnendes Asthma. Ich sehe einen Zusammenhang bei den dauernd entzündeten Nebenhöhlen.
Liebe Grüße, Hans
Danke für den super interessanten Kongress. Ganz wichtig finde ich, immer wieder Christof Plothe zuzuhören. Er ist der grandiose Experte in Sachen Mobilfunkstrahlung / Esmog. Bitte sich nicht von der Telecomindustrie täuschen lassen, wir seien durch die Grenzwerte geschützt. Diese schützen nicht uns, sondern die Telecomindustrie. Wir müssen uns selber schützen durch Reduktion der Mobilfunkexposition. Smartphones, bluetooth und Wlan abstellen, wenn sie nicht unbedingt gebraucht werden . Smartphone nicht an den Kopf halten, kabellose Kopfhörer vermeiden.Vor allem Wlan nachts abschalten, sonst kann sich das Gehirn nicht entgiften und der Schlaf wird gestört. Besser gar kein Wlan benutzen und den Laptop per Ethernetkabel mit dem Router verbinden. Ein Kleber auf’s smartphone oder Wlanrouter ist m.E. keine glückliche Lösung. Es gibt genügend Daten, tausende Studien über Gesundheitsschäden durch Mobilfunkstrahlung. Mobilfunkstrahlung öffnet die Bluthirnschranke, was das vermehrte Auftreten von neurodegenerativen Erkrankungen bei immer jüngeren Leuten erklärt. Unter unzähligen weiteren sind folgende websites nützlich: diagnose-funk.org, schutz-vor-strahlung.ch , EHTrust.org.