Heute steht die Natur im Mittelpunkt. Was können Heilpflanzen, Ernährung und ein gesunder Darm für Dein Gehirn tun? Drei Experten zeigen Dir, wie eng Körper und Kopf zusammenhängen.
Peter Emmrich, Arzt und Präsident des Europäischen Naturheilbundes, erklärt, warum ein Darm im Gleichgewicht für klares Denken so wichtig ist. Er beschreibt, dass Stoffe aus dem Darm bis ins Gehirn wandern können. Wenn der Darm in Ordnung ist, sagt er, ist auch der Kopf klarer.
Ulrike Gonder nimmt sich den Zucker vor. Sie erklärt, dass viele unbewusst riesige Mengen Kohlenhydrate essen, morgens das Brötchen, mittags die Nudeln, abends die Pizza, und dass Stärke im Körper zu Zucker wird. Ihr Ansatz: weniger davon, mehr gute Fette, damit der Kopf klarer arbeitet. Dazu zeigt Dr. Bernhard Weber mit seinem Eisberg-Prinzip, wie sich Ursachen von Beschwerden oft tiefer verbergen, als man zunächst sieht.
Wie immer gilt: Schreib unter die Videos, was Dich beschäftigt. Ich lese alles mit, und auch die Experten antworten.
Die Gespräche sind heute wieder 24 Stunden für Dich freigeschaltet.
Brennende Augen am Abend. Trockene Augen morgens. Der Griff zur Brille, obwohl die Stärke erst letztes Jahr angepasst wurde. Und beim Augenarzt hörst Du nur: Wir beobachten das. Drei Worte, die fast jeder kennt. Und die nichts ändern.
Du kennst Peter Emmrich aus dem heutigen Gespräch. In dieser kostenfreien Masterclass zeigt er gemeinsam mit Benjamin Hartlieb, Osteopath und Heilpraktiker, warum Augenprobleme oft gar nicht im Auge beginnen. Benjamin war selbst kurzsichtig und trägt heute keine Brille mehr. Nicht durch eine OP, sondern über das Nervensystem.
Was Du in rund 30 Minuten mitnimmst:

Nach dem „Gesunde Gehirn“-Kongress geht es weiter: In diesen exklusiven Online-Seminaren kannst du direkt mit unseren Expertinnen und Experten in Kontakt treten, Fragen stellen und dein Wissen praktisch vertiefen.
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5 Antworten
Superspannend die Infos von Herrn Dr Emmrich – mit sooo vielen Tips zur direkten Anwendung – vielen Dank!!!
Hallo Ingo,
noch zu dem 7.Tag und dem Interview mit Ines Schwarz.
Ich wuerde gerne verstehen wie EIBA-Mac anders ist als der Home-Harmonizer von Biogeta. Braucht man nur eine der “devices” oder wirken diese synergetisch oder hindern diese sich?? Beide sind ja nicht billig und ich wuerde das gerne wissen bevor ich was kaufe.
Danke!
Hanne Bentz
Hallo Hanne,
danke für die Frage, die ist absolut berechtigt, weil beide Geräte oberflächlich nach „irgendwas mit Frequenzen“ klingen, aber tatsächlich zwei komplett unterschiedliche Aufgaben haben. Ich versuche es so sachlich wie möglich, so wie Ines Schwarz und Sebastian Krüger es selbst in den Interviews beschrieben haben.
Was der Home Harmonizer (BIOGETA, Sebastian Krüger) macht
Der Home Harmonizer ist ein Raum- bzw. Hausgerät. Sebastian Krüger beschreibt ihn als Weiterentwicklung seiner früheren „Biofeldformer“. Man steckt ihn in eine normale Steckdose, und er nutzt die 50-Hertz-Hausstromleitungen als eine Art Trägerwelle (ähnlich wie ein Radiosender ein Signal auf eine Frequenz aufmoduliert), um sein „rechtsdrehendes“ Ausgleichsspektrum im ganzen Haus zu verteilen. Sein Ziel: geopathische Störzonen (umgangssprachlich „Wasseradern“) und technische Belastungen wie WLAN, DECT und Hausstrom-Elektrosmog ausgleichen. Es geht also um deine Umgebung, deinen Schlaf- und Wohnplatz. Für unterwegs hat er separate Produkte (Balance-Wafer fürs Auto, K-Harmonizer).
Was der EIBA-Mac (Ines Schwarz) macht
Der EIBA-Mac ist ein Anwendergerät am Körper. Im Kern sitzt ein Gallium-Arsenid-Hochleistungskristall, den man laut Ines Schwarz an bestimmte Punkte am Kopf und Körper hält (sie zeigt dazu eine Mütze und ein Stirnband mit Aufnahmen für die Kristalle). Die Idee dahinter: über hochfrequente Schwingung die sogenannten Mikrotubuli in den Zellen anregen, einen individuellen „Scan“ über den Pulspunkt machen und dann eine passende Frequenzinformation zurückübertragen. Empfohlene Anwendung sind 10 bis 25 Minuten am Tag. Es geht also um die direkte, individuelle Anwendung an dir selbst.
Stören sie sich? Wirken sie synergetisch?
Hier die wichtige Einordnung, und da decken sich die Aussagen: Es sind zwei verschiedene Ebenen. Der eine schützt bzw. harmonisiert den Raum (Home Harmonizer), der andere arbeitet am Menschen (EIBA-Mac). Sie greifen sich nicht ins Handwerk, weil sie nicht dasselbe tun. Wer beide hat, deckt damit zwei unterschiedliche Bereiche ab. Eine zwingende Voraussetzung, dass das eine das andere braucht, beschreibt aber keiner der beiden Referenten. Du kannst also durchaus mit einem starten.
Braucht man beide?
Ehrlich gesagt: Das hängt davon ab, was dir am wichtigsten ist. Wenn dein Hauptthema Schlaf, Schlafplatz und Elektrosmog im Haus ist, ist der Home Harmonizer der naheliegende Einstieg. Wenn du gezielt am Kopf bzw. an dir selbst arbeiten willst (Konzentration, Entspannung), zielt der EIBA-Mac genau darauf. Beide sind nicht billig, da hast du völlig recht, deshalb würde ich nicht raten, blind beides zu kaufen.
Ein praktischer Hinweis: Beim Home Harmonizer hast du 30 Tage Zeit, das Gerät in Ruhe auszuprobieren. Das heißt, du kannst mit dem Gerät starten, das dein dringlichstes Thema trifft, es testen und schauen, ob du einen Unterschied merkst, bevor du über das zweite nachdenkst.
Und ganz wichtig, damit du das richtig einordnest: Die beschriebenen Wirkungen geben die Erfahrungen und Erklärungen von Ines Schwarz und Sebastian Krüger wieder. Vieles davon bewegt sich, wie Ines selbst sagt, in einem sehr neuen Forschungsfeld, in dem noch viel hypothetisch ist. Versprechen kann ich dir nichts, das musst du für dich selbst testen.
Herzliche Grüße
Ingo
sehr vielen Dank lieber Ingo. Deine Antwort ist sehr hilfreich.
Ich hab zuerst Deine Antwort nicht gesehen und wieder gefragt und dann noch die Geraete von Christian Dittrich-Opitz mit einbezogen, die ja auch vor Elektosmog schuetzen sollen und darueber hinaus einen positiven Effekt auf uns wiedergeben. Das klingt wie Biogeta aber macht noch mehr?? Er sagte auch dass seine Produkte die einigen sind die Elektrosmog neutralisieren?
Danke!
Hanne
danke lieberIngo.
Du bist wunderbar!!
liebe Grüsse
ute