
Prof. Dr. Franz Ruppert ist Diplom-Psychologe und psychologischer Psychotherapeut mit Approbation 1999. Nach dem Psychologiestudium an der Ludwig‑Maximilians‑Universität München und der Promotion an der Technischen Universität München übernahm er 1992 eine Professur für Psychologie an der Katholischen Stiftungshochschule München.
Seine zentrale Annahme ist, dass viele psychische und psychosomatische Leiden ihre Wurzeln in früh-kindlichen und mehrgenerationellen Traumatisierungen haben. Er entwickelte die sogenannte „Identitätsorientierte Psychotraumatherapie“ (IoPT), bei der das Ziel darin besteht, innere Ich-Anteile, die durch Trauma abgespalten wurden, sichtbar zu machen und zu integrieren – etwa mithilfe der „Anliegenmethode“. Er sieht Psyche, Körper und Biografie als untrennbar verbunden und betont die Bedeutung von Bindung, Selbstbegegnung und gesellschaftlichen Täter-Opfer-Dynamiken.
Ruppert gilt als einer der international bekanntesten Traumatherapeuten im deutschsprachigen Raum. Er trug wesentlich zur Aufklärung über frühkindliche Traumatisierung und deren Auswirkungen auf Identität und Gesellschaft bei. Seine Bücher wurden in mehrere Sprachen übersetzt, und er leitet seit Jahren Weiterbildungskurse auf Basis der IoPT-Methode.
Bücher von Franz Ruppert
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5 Antworten
Leider wird das Thema „Kaiserschnitt-Geburt“ grundsätzlich als „schlimm und schlecht“ bewertet. Auch hier in diesem Video. Was ist nun schlimmer: nach 48 Stunden Wehen die Feststellung, dass das Kind gar nicht durch den zu engen Geburtskanal kommen kann und dann im letzten Moment ein Kaiserschnitt durchgeführt wird. Das Trauma hat dieses Kind nicht wegen dem Kaiserschnitt sondern wegen dem Druck der Wehen und des nicht Durchkommens. Dieses Kind – heute 19 J.- kann Termine und Handlungen nur durchführen, wenn der Druck hoch genug ist….
Ganz tolle Videos und viel erstaunliches gibt es in diesem Webinar zu sehen, danke dafür es ist so schön dass es Euch gibt.
Zum obigen Kommentar noch eine Ergänzung – die nach 2 Jahren aufgrund der Erfahrungen durch Kaiserschnitt geborene jüngere Schwester hat diese „Druck-Probleme“ nicht – sie macht das, was zu tun ist, ohne Stress und ohne Druck….
Vielen Dank für die zahlreichen spannenden und informativen Interviews in diesem Kongress.
Zum Thema Traumatisierung durch Kaiserschnitt fehlte mir, dass die heutzutage im globalen Norden überwiegend in Krankenhäusern stattfindenden Geburten generell zu hinterfragen sind. Der Fokus sollte m.E. auch viel mehr auf grundsätzliche Ursachen für die vielfältigen Probleme heutiger Gesellschaften gerichtet werden. Z.B., welche entscheidende Rolle die als „normal“ geltende Apparatemedizin mit komplett mechanistischem Weltbild spielt und wie dies präventiv im Rahmen der Psychoneuroimmunologie (Prof. Dr. Christian Schubert) durchaus verändert werden kann.
Vielen herzlichen Dank für all diese hochinteressanten und aussagekräftigen Interviews!!!
Konnte großartige Erkenntnisse daraus entnehmen!
Tolle Persönlichkeiten!!!
Vielen lieben Dank dafür!!!
Eva