Der Schlüssel zu Deinem gesunden Gehirn
Alle 39 Experten-Interviews, drei Bonus-Kurse und PDF-Zusammenfassungen – gebündelt in einem Paket.
Die Kern-Inhalte
Drei Bonus-Kurse oben drauf
Extras
Kongress-Sonderpreis
Gesunde-Gehirn-Kongress-Paket 2026 –
jetzt sichern
Sofortiger Zugang · Einmalige Zahlung · Kein Abo



8 Antworten
Leider wird das Thema „Kaiserschnitt-Geburt“ grundsätzlich als „schlimm und schlecht“ bewertet. Auch hier in diesem Video. Was ist nun schlimmer: nach 48 Stunden Wehen die Feststellung, dass das Kind gar nicht durch den zu engen Geburtskanal kommen kann und dann im letzten Moment ein Kaiserschnitt durchgeführt wird. Das Trauma hat dieses Kind nicht wegen dem Kaiserschnitt sondern wegen dem Druck der Wehen und des nicht Durchkommens. Dieses Kind – heute 19 J.- kann Termine und Handlungen nur durchführen, wenn der Druck hoch genug ist….
Ganz tolle Videos und viel erstaunliches gibt es in diesem Webinar zu sehen, danke dafür es ist so schön dass es Euch gibt.
Zum obigen Kommentar noch eine Ergänzung – die nach 2 Jahren aufgrund der Erfahrungen durch Kaiserschnitt geborene jüngere Schwester hat diese „Druck-Probleme“ nicht – sie macht das, was zu tun ist, ohne Stress und ohne Druck….
Vielen Dank für die zahlreichen spannenden und informativen Interviews in diesem Kongress.
Zum Thema Traumatisierung durch Kaiserschnitt fehlte mir, dass die heutzutage im globalen Norden überwiegend in Krankenhäusern stattfindenden Geburten generell zu hinterfragen sind. Der Fokus sollte m.E. auch viel mehr auf grundsätzliche Ursachen für die vielfältigen Probleme heutiger Gesellschaften gerichtet werden. Z.B., welche entscheidende Rolle die als „normal“ geltende Apparatemedizin mit komplett mechanistischem Weltbild spielt und wie dies präventiv im Rahmen der Psychoneuroimmunologie (Prof. Dr. Christian Schubert) durchaus verändert werden kann.
Vielen herzlichen Dank für all diese hochinteressanten und aussagekräftigen Interviews!!!
Konnte großartige Erkenntnisse daraus entnehmen!
Tolle Persönlichkeiten!!!
Vielen lieben Dank dafür!!!
Eva
Bis zu einem gewissen Punkt ein gutes Interview. Aber musste der negativ geprägte politische Hinweis wirklich sein? Das gehörte, meiner Meinung nach, nicht hierher. Da kam die politische Gesinnung zum Vorschein. Das die Menschen in diesem Land sich nach einer Verbesserung ihrer Lebenssituation sehnen, ist doch ganz normal. Und eine,nicht namentlich beschriebene Partei zu beschreiben wie es der sogenannte Mainstream usw macht, fand ich überhaupt nicht angemessen. Zumal man bedenken sollte wer für die Traumatisierung der Menschen,vor allem der Kinder und alten Menschen, in den letzten Jahren verantwortlich ist. Schade,hätte ich so nicht erwartet
Ja, das ist mir auch aufgefallen. Da ich meine Interviewpartner aber nicht unterbreche und es hier um das Thema Gesundheit geht, bin ich nicht weiter darauf eingegangen.
Danke, dass Sie es so offen ansprechen.
Liebe Margret, lieber Ingo,
ja, der „negativ geprägte Hinweis“ „mußte“ oder darf sein. Für ihn paßte es und wenn es seine politische Gesinnung zeigt, finde ich es in Ordnung, auch wenn es nicht meine ist. Solange sie sachlich geäußert wird, darf es sein. Darum geht es doch, daß wir unterschiedlicher Meinung sein dürfen ohne ausgegrenzt zu werden, finde ich.