Du hast heute vielleicht keine Termine. Keine To-do-Liste. Keine Meetings.
Aber dein Körper arbeitet weiter. Und dein Gehirn sowieso.
Und genau deshalb ist heute der perfekte Tag, um dich um etwas zu kümmern, das sonst zu kurz kommt:
🧠 Deine mentale Energie.
Denn Klarheit im Kopf entsteht nicht durch Nachdenken.
Sondern durch die richtigen Signale aus deinem Körper.
Vielleicht kennst du das:
Du fühlst dich müde, obwohl du geschlafen hast.
Du bist leicht reizbar, obwohl eigentlich alles ruhig ist.
Du kannst dich nicht konzentrieren, obwohl nichts Dringendes ansteht.
Was viele nicht wissen:
Das liegt oft nicht an dir – sondern daran, dass dein Nervensystem im Alarmmodus steckt.
Und dein Gehirn verzweifelt versucht, mit all dem klarzukommen.
💡 Die gute Nachricht?
Du kannst deinem Kopf heute helfen – ganz ohne große Veränderung.
Schon kleine Bewegungen, ein paar bewusste Atemzüge, etwas frische Luft oder weniger Zucker können den Unterschied machen.
Denn sie sagen deinem Gehirn:
„Du bist sicher. Du musst nicht kämpfen. Du darfst loslassen.“
🎯 Der Impuls für heute:
„Wenn du nur eine Sache für dich tust – dann beweg dich. Nicht fürs Gewissen. Nicht für die Figur. Sondern weil dein Kopf es braucht.“
Gerade an einem Feiertag.
3 Antworten
Ilga’s erfrischender vortrag hat mir gut gefallen; ich selbst bin weniger direkt betroffen, da ich schon sehr lange mich bewusst ernähre unter berücksichtigung immer wieder neuer aspekte; was ich vermisst habe, ist die einbeziehung von -insbesondere weißmehlprodukten, die ja auch ganz oft in kombination mit zucker zubereitet werden;
da ich äußerst experimentierfreudig bin, habe ich vor einiger zeit begonnen, beim verspeisen von kuchen oder pizza nur noch den leckeren belag zu genießen u. den weißmehl“schrott“ übrig zu lassen; freunde von mir haben hühner u. schweinchen, die sich darüber freuen, so dass meine reste sogar eine sinnvolle verwertung finden!
wie auch Ilga erwähnte, schmecken mir die meisten ungesunden dinge nicht mehr, oder der appetit darauf vergeht mir, wenn ich mir vorstelle, welche mühe mein armer körper haben wird, den „schrott“ wieder loszuwerden!
Eva, das ist schön und gut.Ich frage mich nur, tut den Tieren dann dieser „Schrott“ gut? Gar nicht so al sKritik aber diese fRage tauchte einfach bei mir auf,Grüße
liebe Iris,
diese frage ist naheliegend, danke!
die tiere mit ihrer leider unnatürlich kurzen lebenszeit haben gar keine zeit, gefäßverstopfung, demens etc. zu entwickeln!
wildtiere würde ich damit nicht füttern! früher hatte ich für ein paar jahre selbst hühner, schweinchen u. schafe, u. habe in dieser zeit erfahren, wie gut ihr instinkt funktioniert: wenn sie die wahl hatten zwischen weißbrot- u. vollkornbrotresten haben sie alle weißmehlzeug liegen lassen!!! vor jahrzehnten -vor meinen eigenen beobachtungen- fand ich in einem reformhausheft mal einen artikel mit der überschrift: „mein pferd frisst keine weißen brötchen!“
sind damit also schon mindestens 4 tierarten, die bei der nahrungsaufnahme sich klüger als menschen verhalten, wenn sie denn die wahl haben!